Judenverfolgung
Einführung
# Der »Anschlusspogrom«
»Legaler« Antisemitismus
Die »Arisierungen«
Die Vertreibung
Novemberpogrom 1938
Bis zum Beginn der Deportationen
Israelitische Kultusgemeinde
Widerstand
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Bereits in der Nacht zum 12. März 1938 wurden Juden verhaftet, misshandelt und gedemütigt. Uniformierte Parteiangehörige wie auch Zivilisten »requirierten« Geld, Schmuck und andere Wertgegenstände. Die Ausschreitungen waren ein wohl berechneter Faktor des nationalsozialistischen Herrschafts- und Terrorsystems. So viele österreichische Juden wie möglich sollten damit zur Auswanderung gezwungen werden.
 
Weitere Informationen zum Beitrag: Die NS-Bewegung als Terrorinstrument

 
Demütigung
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Wiener Juden werden unter dem Beifall einer großen Zuschauermenge durch Straßen des ersten und zweiten Bezirks getrieben und gedemütigt.

Opfer einer »Reibpartie« Demütigung von Juden
Demütigung von Juden (Klosterneuburg) Beschmiertes jüdisches Geschäft
Kennzeichnung eines jüdischen Geschäfts Café »Rembrandt«
Wiener Juden im Polizeigefangenenhaus

Der »Anschlusspogrom«